Montag, 8. Februar 2010

Geheimschrift

Gedichte
tiefer Gefühle
in meinem Herzen
ohne Worte
Nur du kannst sie lesen

Sonntag, 3. Januar 2010

Adressänderung

Ich bin umgezogen,
hab das Ein-Zimmer-Appartment verlassen
und wohne nun
im schönsten Doppelzimmer von Wolke 7.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas

Jesu Geburt
1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung1 war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe;2 die war schwanger. 6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.3 15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 



Lukas 2, 1 bis 20


zitiert nach www.bibelserver.com

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Gesegnete Weihnachten

Liebe Freunde,
liebe Leser,

ich wünsche euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Die Engel haben den Hirten von Bethlehem große Freude verkündet, Freude über den Heiland, der dort im Stall geboren ist. Diese Freude wirkte durch die Jahrtausende und will auch uns heute noch erreichen. Es ist nicht immer einfach, angesichts des Geschehens weltweit und auch der persönlichen Schicksalsschläge, Freude zu empfinden. Aber das war es nie. Schon das Volk Israel, das auf den lang ersehnten Retter wartete, litt unter den Umständen, in denen es leben musste. Maria musste ihr Kind unter erbärmlichen Bedingungen zur Welt bringen, in einem Stall, der nicht dafür vorbereitet war.

Das ist gerade die Botschaft von Weihnachten: Jesus wartet nicht, bis  wir in der richtigen Stimmung sind, ihm zu begegnen. Er wartet nicht, bis wir alles wohl geordnet haben. Sondern mitten hinein in unser manchmal chaotisches Leben kommt Jesus, um uns trotz allem Freude zu schenken. Er kommt mitten hinein in Sorge, Angst und Trauer, um uns aufzurichten.

Weihnachten wird oft auch als "das Fest der Liebe" bezeichnet. Es ist in erster Linie die Liebe Gottes, die in diesem Fest zum Ausdruck kommt. Aber in den gegenseitigen Geschenken und Besuchen ist es auch die Liebe unter Menschen, die in diesen Tagen immer wieder deutlich wird. Ich darf das in diesem Jahr auf ganz besondere Weise erleben und bin dafür von Herzen dankbar.

Ich denke auch an die Menschen, für die die Weihnachtszeit viele Stunden der Einsamkeit mit sich bringt. Euch wünsche ich, dass ihr durch das Kind in der Krippe getröstet werdet.

Liebe Grüße

Armer Poet

Sonntag, 20. Dezember 2009

Im Dunkel ein Licht
hilft mir sehen und gehen
Finde ich den Weg?