
Du bist mir begegnet,
deine Nähe tat gut.
Du hast sanft geredet,
hast meine Seele berührt.
In der Stille lag dein Segen,
im Hören gabst du Kraft.
Ich schaute auf dich
und du schenktest mir Mut.
und du schenktest mir Mut.
Hier ist gut sein.
Hier will ich verweilen,
deine Nähe spüren,
dir zu Füßen liegen.
Aber du schickst mich hinab in das Tal
zu den Pflichten;
zu den Kämpfen,
zu den Nöten,
in den Alltag.
zu den Pflichten;
zu den Kämpfen,
zu den Nöten,
in den Alltag.
Doch du versprichst:
„Auch dort bleibe ich in deiner Nähe.
Ich stärke dich.
Ich stärke dich.
Ich ermutige dich.
Ich trage dich.
Wo immer du bist, bin ich bei dir.“

Fotos: Haus der Besinnung, Betberg, www.betberg.de
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